Original Prompts auf Deutsch — von Collective Brain.

claude linkedin prompts

25 sofort einsetzbare Prompts für LinkedIn-Posts, die deutsche B2B-Führungskräfte sichtbar machen — ohne LinkedIn-Coach-Tonfall. Auf Click ausklappen, kopieren, in Claude einfügen, befüllen.

Hooks

Erste 2 Zeilen — die entscheiden, ob jemand weiterliest oder weiterscrollt.

Hooks Konträr-Hook Du willst eine etablierte Branchen-Meinung herausfordern.
Du bist Senior LinkedIn-Stratege für deutsche B2B-Geschäftsführer.

Aufgabe: Schreibe einen 2-Zeilen-Hook für einen LinkedIn-Post, der eine etablierte Meinung in meiner Branche frontal angreift — ohne reißerisch zu wirken.

Kontext:
- Branche: [BRANCHE]
- Etablierte Meinung, gegen die ich argumentiere: [MEINSTREAM-AUSSAGE]
- Mein konträrer Standpunkt: [MEIN STANDPUNKT]
- Zielgruppe: [ZIELGRUPPE, z.B. CTOs SaaS Mittelstand]

Anforderungen:
- Zeile 1: Eine konkrete Behauptung, die den Leser zum Zucken bringt.
- Zeile 2: Ein Versprechen, was im Post-Body geliefert wird.
- Keine Buzzwords wie „revolutionär", „bahnbrechend", „Game-Changer".
- Maximal 220 Zeichen insgesamt.
- Schreibe 5 Varianten — von vorsichtig bis provokant — und kennzeichne sie.
Hooks Zahl-zuerst-Hook Du hast einen messbaren Erfolg oder ein überraschendes Datum.
Du bist Conversion-Texter mit Fokus auf B2B-LinkedIn-Content.

Ich habe folgendes Datum/Ergebnis zu kommunizieren:
[ZAHL + KONTEXT, z.B. „Wir haben unser ARR in 11 Monaten von 800k auf 2.4M gehoben — ohne neue Sales-Hires."]

Schreibe 4 Hook-Varianten, jede genau 2 Zeilen lang:

Variante A — Zahl als Headline, dann Kontext-Frage.
Variante B — Kontextfreier Schock, dann Zahl-Auflösung in Zeile 2.
Variante C — Selbstkritischer Einstieg, dann Zahl als Wendepunkt.
Variante D — Vergleichs-Setup („Die meisten glauben X. Wir haben Y bewiesen.").

Für jede Variante: Notiere darunter, für welchen Lesertyp sie am besten zieht (Skeptiker, Pragmatiker, Visionär, Operative-Führungskraft).
Hooks Confession-Hook Du willst Verletzlichkeit zeigen und damit Vertrauen aufbauen.
Schreibe 5 LinkedIn-Hooks im „Confession"-Stil — als deutscher Geschäftsführer, der einen Fehler oder eine unbequeme Wahrheit zugibt.

Mein Geständnis-Thema: [THEMA, z.B. „Ich habe 3 Jahre lang die falsche Zielgruppe verfolgt."]

Format pro Hook (2 Zeilen):
Zeile 1: Eine ungeschützte Aussage in Ich-Form.
Zeile 2: Ein Cliffhanger, der zwingt weiterzulesen.

Regeln:
- Klinge nicht nach Selbstvermarktung. Klinge nach Mensch.
- Vermeide „Lessons learned", „journey", „Reise".
- Keine Emojis in Zeile 1.
- Liefere die 5 Varianten in deutscher Geschäftsführer-Sprache (kein LinkedIn-Coach-Tonfall).

Danach kurz: Welche Variante eignet sich am besten für Erstkontakt vs. wiederkehrendes Publikum?
Hooks Branchen-Tabubruch Du willst über etwas sprechen, was alle denken, aber niemand sagt.
Du bist Strategie-Berater für B2B-Founder-Brands.

Aufgabe: Identifiziere 3 Tabus in der Branche [BRANCHE] — Dinge, die intern alle wissen, aber öffentlich niemand ausspricht.

Für jedes Tabu:
1. Formuliere es in 1 Satz so direkt, dass es unangenehm ist.
2. Schreibe einen 2-Zeilen-LinkedIn-Hook, der das Tabu öffentlich benennt — ohne zu trollen.
3. Notiere das Risiko (z.B. „kann Kunden in dieser Nische verprellen") und den Upside („positioniert dich als ehrliche Stimme").

Mein Profil:
- Rolle: [ROLLE, z.B. Gründer SaaS]
- Zielkunde: [ZIELKUNDE]
- Was ich nicht bin: [POSITION, gegen die ich mich absetzen will]

Wichtig: Tabu ≠ Beschimpfung. Es ist eine Wahrheit, die unbequem ist, weil sie stimmt.
Hooks Wenn-Dann-Hook Du willst eine sehr spezifische Zielgruppe filtern.
Schreibe 6 LinkedIn-Hooks im „Wenn du X bist, lies das."-Format.

Meine Zielgruppe: [PRÄZISE ZIELGRUPPE, z.B. „CFO in einem 50-200-Mitarbeiter-SaaS, der gerade die nächste Funding-Runde plant"]
Mein Thema: [INHALT DES POSTS]

Regeln:
- Zeile 1: „Wenn du [SEHR SPEZIFISCHES MERKMAL], …"
- Zeile 2: „…dann brauchst du nicht [VERMEINTLICHE LÖSUNG], sondern [DEIN ANGEBOT/EINSICHT]."
- Je präziser das Merkmal in Zeile 1, desto besser der Filter.
- Liefere 6 Varianten, jede mit anderem Spezifitäts-Level (oberflächlich → chirurgisch präzise).

Markiere die Variante, die wahrscheinlich am wenigsten Likes, aber die qualifiziertesten Kommentare bringt.

Storytelling

Persönliche Anekdoten, die in einem konkreten Business-Insight landen.

Storytelling Mini-Story → Business-Insight Du willst aus einer Alltagsbeobachtung eine geschäftliche Pointe machen.
Du bist Storytelling-Coach für Geschäftsführer.

Ich erzähle dir eine kurze Beobachtung aus meinem Tag:
[BEOBACHTUNG, 1-2 Sätze]

Verwandle das in einen LinkedIn-Post nach folgender Struktur:

1. Hook (2 Zeilen): Setze die Szene, ohne den Insight zu verraten.
2. Detail (3-4 Zeilen): Beschreibe einen sinnlichen Moment — was du gesehen/gehört/gespürt hast.
3. Wendung (2 Zeilen): Der Moment, in dem du den Zusammenhang erkennst.
4. Insight (2 Zeilen): Die geschäftliche Lehre, klar formuliert.
5. Frage (1 Zeile): Eine Frage an die Community, die echte Antworten erzeugt.

Regeln:
- Keine Phrasen wie „und da wurde mir klar".
- Der Insight muss konkret sein, nicht „sei authentisch" oder „höre zu".
- Maximal 1200 Zeichen.
- Schreibe in der Stimme eines reflektierten, leicht nüchternen Pragmatikers — keine Motivations-Sprüche.
Storytelling Failure-Recovery-Post Du willst ein Scheitern erzählen, das dich oder dein Unternehmen weitergebracht hat.
Schreibe einen LinkedIn-Post über ein konkretes berufliches Scheitern und was daraus wurde.

Mein Scheitern:
[BESCHREIBUNG, z.B. „Wir haben ein Produkt-Launch um 5 Monate verschoben, weil ich auf die falschen Signale gehört habe."]

Was daraus wurde:
[ERGEBNIS, z.B. „Heute ist genau dieses Produkt unser Umsatzträger Nr. 1."]

Struktur:
- Eröffnung: Das Scheitern in 1 Satz, ungeschönt.
- 2-3 Absätze: Was passiert ist, ohne in „Heldenreise"-Modus zu kippen.
- Konkreter Wendepunkt: Welche eine Entscheidung das Blatt gewendet hat.
- Was ich heute anders machen würde — präzise, nicht generisch.
- Abschluss: Eine Einladung, eigene ähnliche Geschichten zu teilen.

Vermeide:
- „Failure is just learning."
- „Was mich nicht umbringt, …"
- jegliche Form von „Glaube an dich".

Zielton: ein Geschäftsführer im offenen Gespräch beim Bier — reflektiert, ehrlich, ohne Pose.
Storytelling Vorher-Nachher-Kunden-Story Du willst eine Case Study erzählen, ohne nach Sales zu klingen.
Erzähle einen Kundenfall als LinkedIn-Post — so, dass er wie eine Geschichte klingt, nicht wie eine Case Study.

Kunde: [BRANCHE, GRÖßE, ANONYMISIERT WENN NÖTIG]
Ausgangslage: [PROBLEM IN KONKRETEN WORTEN]
Was wir gemacht haben: [3-5 KONKRETE SCHRITTE]
Ergebnis: [ZAHL + ZEITRAUM]

Format:
1. Setup (3 Sätze): Versetze den Leser in die Lage des Kunden vor der Zusammenarbeit. Nutze die emotionalen Worte des Kunden, nicht Marketing-Sprache.
2. Kipp-Punkt (1 Satz): Was war der Moment, in dem klar wurde, dass es so nicht weitergeht?
3. Was wir taten (5 nummerierte Zeilen): konkrete Schritte, keine Floskeln.
4. Ergebnis (2 Sätze): Zahl + eine Aussage, was sich für den Kunden persönlich geändert hat.
5. Abschluss-Beobachtung (2 Sätze): Eine generalisierbare Lehre für andere in vergleichbarer Lage.

Keine direkten Verkaufs-CTAs. Keine Logos. Kein „Schreibt mir gerne". Die Geschichte muss alleine stehen.
Storytelling Mentor-Erinnerung-Post Du willst einen Satz, den dir jemand gesagt hat, als Lehre teilen.
Du strukturierst einen LinkedIn-Post um einen Satz herum, den mir jemand mal gesagt hat und der mein Denken verändert hat.

Der Satz: „[ZITAT]"
Gesagt von: [PERSON ODER NUR „ein Mentor" / „eine alte Chefin"]
Kontext: [WO/WANN, KURZ]
Was der Satz mit mir gemacht hat: [BUSINESS-WIRKUNG]

Baue daraus einen Post:
1. Eröffnung: Den Satz isoliert in eine Zeile setzen.
2. 2 Sätze: Wo und wann ich ihn gehört habe.
3. 1 Absatz: Warum ich ihn zuerst nicht verstanden habe oder ihn ignoriert habe.
4. 1 Absatz: Der Moment, in dem es klick gemacht hat.
5. 1 Absatz: Wie ich heute danach handle — sehr konkret.
6. Abschluss: Eine Frage in einer Zeile.

Wichtig:
- Der Satz muss kein „Weisheits-Spruch" sein. Je banaler, desto stärker.
- Vermeide Heiligenscheine über der Person, die den Satz gesagt hat.

Frameworks

Strukturen wie PAS, AIDA, Vorher-Nachher-Brücke — wiederverwendbar.

Frameworks PAS-Framework (Problem-Agitate-Solution) Klassisches Conversion-Framework für sales-orientierte Posts.
Schreibe einen LinkedIn-Post nach dem PAS-Framework auf Deutsch.

Thema: [DEIN THEMA]
Zielgruppe: [ZIELGRUPPE]
Dein Angebot (nur als Subtext, nicht als Pitch): [ANGEBOT]

Struktur:

1. PROBLEM (3-4 Zeilen):
   - Beschreibe das Problem in den Worten der Zielgruppe, nicht in deinen.
   - Nenne den konkreten Schmerzpunkt, nicht die abstrakte Branche.
   - Beispiel-Phrasen, die genau dieser Person aus dem Mund kommen.

2. AGITATE (4-6 Zeilen):
   - Was passiert, wenn das Problem ungelöst bleibt? In 30, 60, 90 Tagen?
   - Welche Folgekosten (Geld, Zeit, Vertrauen, Karriere)?
   - Welche Selbsttäuschungen halten die Person davon ab, es anzugehen?
   - Nutze ruhig konkrete Szenarien.

3. SOLUTION (5-7 Zeilen):
   - Skizziere die Lösung als generelles Vorgehen, nicht als Verkaufs-Pitch.
   - Was ist der erste konkrete Schritt, den jeder selbst nehmen könnte?
   - Warum funktioniert dieser Schritt? In 1-2 Sätzen.

4. Abschluss (1-2 Zeilen): Eine Einladung zur Diskussion, keine Buchungs-CTA.

Vermeide jegliche „Wenn du mehr wissen willst, DM mir."-Floskel. Die Lösung muss als Mehrwert für sich stehen.
Frameworks Listicle-Framework Strukturierter, hochlesbarer Post mit nummerierten Punkten.
Schreibe einen LinkedIn-Listicle-Post auf Deutsch.

Thema: [N] [TYP, z.B. „Fehler", „Hebel", „Anzeichen", „Fragen"] zu [THEMENGEBIET]
Zielgruppe: [ZIELGRUPPE]
Gewünschte Punkte-Anzahl: [3, 5, 7 oder 9]

Format:

1. Hook (2 Zeilen): Verspreche die Liste und gib den Grund, warum sie wichtig ist — ohne sie zu spoilern.

2. Pro Listenpunkt (4-5 Zeilen):
   a) Punkt-Titel in einer Zeile, fett-tauglich (z.B. mit Sonderzeichen statt Markdown).
   b) Erklärung in 1-2 Sätzen.
   c) Konkretes Beispiel oder Mini-Anekdote.
   d) (Optional) Was du an dieser Stelle anders machst.

3. Klammer (2 Zeilen): Verbinde die Punkte zu einer übergeordneten Aussage. Kein „Welcher Punkt trifft am meisten zu?".

4. Frage (1 Zeile): Eine Frage, die echte Antworten provoziert, nicht „Stimmt ihr zu?".

Regeln:
- Jeder Listenpunkt muss alleine stehen können.
- Nummerierung 1) 2) 3) — keine Bullet-Symbole.
- Maximale Postlänge: 1800 Zeichen.
Frameworks Belief-Shift-Framework Du willst eine Überzeugung in deiner Zielgruppe verändern.
Schreibe einen LinkedIn-Post nach dem Belief-Shift-Framework.

Alte Überzeugung der Zielgruppe: [ALTE ÜBERZEUGUNG]
Neue Überzeugung, die ich pflanzen will: [NEUE ÜBERZEUGUNG]
Dein evidenzbasiertes „Warum": [EVIDENZ — Zahl, Studie, eigene Erfahrung]
Zielgruppe: [ZIELGRUPPE]

Struktur:

1. Spiegel (2-3 Zeilen): Formuliere die alte Überzeugung so, dass die Zielgruppe sich erkennt. Ohne sie zu verurteilen.

2. Riss (2 Zeilen): Eine kleine Beobachtung, die die alte Überzeugung anknackst — kein Frontalangriff.

3. Beweis (4-6 Zeilen):
   - Konkretes Datum, Zahl, Erfahrung, Studie.
   - Mindestens 1 Quelle oder 1 nachvollziehbares Beispiel.
   - Erkläre, warum die alte Überzeugung trotzdem so lange gehalten hat (kognitive Falle, Bequemlichkeit, Pfadabhängigkeit).

4. Neue Frame (3 Zeilen): Was wäre, wenn die neue Überzeugung stimmt? Welcher konkrete erste Schritt würde sich daraus ergeben?

5. Sanfter Abschluss (1 Zeile): Lade die Leser ein, in den Kommentaren ihre Gegen-Argumente zu testen — nicht zuzustimmen.

Ton: Wie ein klügerer Kollege im Gespräch, nicht wie ein Prediger.
Frameworks Open-Loop-Framework Du willst, dass Leser bis zur letzten Zeile dranbleiben.
Baue einen LinkedIn-Post nach dem Open-Loop-Prinzip.

Thema: [THEMA]
Der eine Schlüsselsatz, der den ganzen Post auflöst (kommt erst am Ende): [AUFLÖSUNG]
Zielgruppe: [ZIELGRUPPE]

Format:

1. Hook (2 Zeilen): Stelle eine Frage oder eine Behauptung auf, deren Antwort offen bleibt.

2. Mini-Cliffhanger 1 (2-3 Zeilen): Skizziere ein Detail oder eine Beobachtung, die zur Auflösung gehört — verrate aber nichts.

3. Mini-Cliffhanger 2 (2-3 Zeilen): Ein weiteres Detail, das die Spannung erhöht.

4. Falsche Fährte (2 Zeilen): Eine naheliegende, aber falsche Auflösung — die du selbst widerlegst.

5. Auflösung (3-4 Zeilen): Liefere den Schlüsselsatz und mache klar, warum genau diese Auflösung die richtige ist.

6. Take-away (1 Zeile): Was die Leser jetzt mit der Information tun sollten.

Regeln:
- Keine Cliffhanger-Marker wie „Aber dann ...".
- Jede Sektion durch eine Leerzeile getrennt.
- Gesamt: 800-1400 Zeichen, sonst springt der Leser ab.

Engagement

Posts, die zum Kommentieren zwingen statt nur zum Liken.

Engagement Polarisierungs-Frage Du willst klare Lager-Bildung in den Kommentaren.
Du strukturierst einen LinkedIn-Post, der die Zielgruppe in zwei klare Lager spaltet — ohne in Empörungs-Bewirtschaftung zu kippen.

Thema: [THEMA]
Die zwei Lager, die ich provozieren will:
Lager A: [POSITION A]
Lager B: [POSITION B]
Meine eigene Position: [DEINE POSITION]
Zielgruppe: [ZIELGRUPPE]

Format:

1. Eröffnung (2 Zeilen): Stelle die zentrale Frage so, dass beide Lager sich sofort positionieren wollen.

2. Argument A (3-4 Zeilen): Das stärkste Argument für Lager A — fair und vollständig dargestellt.

3. Argument B (3-4 Zeilen): Das stärkste Argument für Lager B — fair und vollständig dargestellt.

4. Dein Standpunkt (3-4 Zeilen): Erkläre, warum du dich für eines der Lager entschieden hast — mit einer konkreten Erfahrung als Beleg.

5. Einladung (2 Zeilen): „Welches Lager — und vor allem warum?" oder eine vergleichbare offene Aufforderung.

Wichtig:
- Beide Argumente müssen ehrlich stark sein, sonst riechen die Kommentatoren den Strohmann.
- Kein „Cancel"-Vokabular, kein Lager als „falsch" markieren.
- Ton: ein Streitgespräch unter Erwachsenen.
Engagement Sticky-Question-Post Eine Frage, die Tage später noch beantwortet wird.
Formuliere einen LinkedIn-Post, dessen einziger Zweck ist, eine Frage zu stellen, die noch in 5 Tagen Kommentare bekommt.

Mein Themenfeld: [THEMENFELD]
Zielgruppe: [ZIELGRUPPE]

Liefere 5 Frage-Kandidaten, jeder nach folgendem Muster:

1. Setup (2-3 Zeilen): Kurzer Kontext, warum die Frage gerade jetzt interessant ist.
2. Die Frage (1-2 Zeilen, in eine Leerzeile gesetzt): Möglichst spezifisch, nicht generisch.
3. Optionaler Eisbrecher (1 Zeile): Deine eigene Mini-Antwort, damit Leser ein Anker haben.

Kriterien für eine gute Sticky-Question:
- Sie hat keine eindeutig richtige Antwort.
- Sie zwingt zur Selbstreflexion, nicht zur Meinungswiedergabe.
- Sie funktioniert auch für Leute, die kein Branchen-Spezialwissen haben.
- Sie lässt sich in 30 Sekunden beantworten, aber 5 Minuten ausführen.

Zum Schluss: Sortiere die 5 Kandidaten nach erwarteter Kommentar-Tiefe (nicht Quantität). Begründe in 1 Satz.
Engagement Spot-the-Mistake-Post Du zeigst eine fehlerhafte Praxis und lädst Leser zur Diagnose ein.
Du baust einen LinkedIn-Post nach dem Spot-the-Mistake-Prinzip.

Thema: [THEMA, z.B. „LinkedIn-Profil eines fiktiven CMOs", „SaaS-Pricing-Page", „Cold-Email"]

Format:

1. Setup (2 Zeilen): „Ich habe diese Woche [X] gesehen. Sie hat einen Fehler, den 8 von 10 [ZIELGRUPPE] machen. Erkennst du ihn?"

2. Das „Beweisstück" (5-8 Zeilen):
   - Beschreibe oder skizziere das Beispiel so konkret, dass Leser es sich vorstellen können.
   - Anonymisiere echte Beispiele oder konstruiere ein realistisches fiktives.
   - Mache es lang genug, dass es Fleisch hat — aber kurz genug, dass es scannbar bleibt.

3. Pause-Aufforderung (1 Zeile): „Scroll kurz nicht weiter — schau hin."

4. Auflösung (4-6 Zeilen):
   - Der Fehler, präzise benannt.
   - Warum er so häufig vorkommt.
   - Was die korrekte Variante wäre, in 1-2 konkreten Beispielen.

5. Frage (1 Zeile): „Hast du den Fehler erkannt — oder einen anderen entdeckt?"

Die Magie: Auflösung VOR der Frage, damit Kommentatoren sich nicht blamieren, sondern weiter aufbauen.
Engagement Erfahrungs-Sammler-Post Du willst Crowd-Wissen einsammeln und gleichzeitig Reichweite bauen.
Schreibe einen LinkedIn-Post, der die Community auffordert, eine konkrete Erfahrung beizusteuern — und der so formuliert ist, dass die Kommentare selbst wertvoller werden als der Post.

Mein Thema: [THEMA]
Was ich von der Community lernen will: [KONKRETE FRAGE]
Zielgruppe: [ZIELGRUPPE]

Format:

1. Anlass (2 Zeilen): Warum stellst du gerade diese Frage? Was hat sie ausgelöst?

2. Deine eigene Vorab-Antwort (3-5 Zeilen): Liefere deine eigene Erfahrung oder Hypothese als Anker. Das senkt die Hürde zu kommentieren.

3. Die Bitte (2 Zeilen): „Ich würde gerne lernen, wie ihr [SPEZIFISCHE FRAGE] handhabt. Wer hat hier eine Erfahrung, die nicht im Lehrbuch steht?"

4. Format-Vorschlag (3 Zeilen): Schlage eine Antwort-Struktur vor, z.B.: „Schreib gern in 3 Zeilen: was ihr probiert habt, was schief ging, was am Ende funktioniert hat."

5. Promise (1 Zeile): „Ich kommentiere unter jeder Antwort."

Danach: Bedingung — du musst tatsächlich unter jede Antwort kommentieren. Sonst funktioniert das Format nur einmal.

Personal Brand

Positionierung als Thought Leader im eigenen Themenfeld.

Personal Brand Founder-Positionierungs-Post Du brauchst einen Pinned-Post, der dich in einem Satz erklärt.
Schreibe einen LinkedIn-Positionierungs-Post für mein Founder-Profil, der oben angepinnt wird.

Mein Background:
- Was ich tue: [ROLLE]
- Für wen: [ZIELKUNDE]
- Was ich anders mache: [DIFFERENZIERER]
- Was ich nicht bin: [POSITION, gegen die ich mich abgrenze]
- Bisheriger Beleg (Zahl, Case, Resultat): [BELEG]

Format:

1. Eröffnung (2 Zeilen): Eine Aussage in der Ich-Form, die meine Rolle und Mission auf den Punkt bringt — ohne Buzzwords.

2. Kontext (3-4 Zeilen): Wie ich an diese Mission gekommen bin. Ein konkreter Auslöser, keine Heldenreise.

3. Was ich glaube (3-5 Punkte, je 1 Zeile): Meine wichtigsten beruflichen Überzeugungen, formuliert als Behauptungen — nicht als Fragen.

4. Was ich nicht tue (2-3 Zeilen): Klare Abgrenzungen. Das spart später Anfragen.

5. Wen ich suche (2 Zeilen): Eine sehr konkrete Beschreibung des Idealkunden oder -gesprächspartners.

6. Schluss (1 Zeile): „Ich poste hier wöchentlich über [THEMEN]. Wenn das resoniert, folg gerne."

Kein Lebenslauf. Keine Awards-Aufzählung. Wer mich anstellen will, googelt mich nachher.
Personal Brand Anti-Hype-Manifest Du positionierst dich gegen einen Trend in deiner Branche.
Schreibe ein LinkedIn-Manifest in Post-Form, das mich klar gegen einen aktuellen Branchen-Hype positioniert.

Der Hype: [HYPE, z.B. „AI-Agents für alles", „No-Code löst alle SaaS-Probleme", „4-Tage-Woche für jedes Team"]
Meine Gegen-Position: [GEGEN-POSITION]
Warum ich es wagen kann: [LEGITIMATION, z.B. eigene Erfahrung, Daten, Position]

Struktur:

1. Eröffnung (2 Zeilen): Eine ungeschützte Ansage in Ich-Form.

2. Was ich dem Hype nicht abstreite (2-3 Zeilen): Konzediere, was am Hype tatsächlich dran ist. Sonst klingst du wie ein Verweigerer.

3. Was am Hype falsch verkauft wird (4-6 Zeilen):
   - Welche Annahmen unausgesprochen sind.
   - Wer vom Hype wirtschaftlich profitiert (und vielleicht warum er ihn pusht).
   - Welche Risiken systematisch ausgeblendet werden.

4. Meine Praxis (4-5 Zeilen): Wie ich es konkret anders mache — mit einem 1-Satz-Beispiel pro Punkt.

5. Einladung (2 Zeilen): „Wenn du den Hype auch zu schnell findest, schreib mir kurz, wo du am ehesten zustimmst — oder widersprich gern."

Ton: Ruhig, sachlich, nicht zynisch. Keine Großbuchstaben.
Personal Brand Glaubenssatz-Serie-Einleitung Auftakt einer Serie über deine 5-7 zentralen Geschäftsüberzeugungen.
Schreibe den Auftakt-Post einer LinkedIn-Serie über meine zentralen Geschäftsüberzeugungen.

Meine [N] Glaubenssätze:
1. [GLAUBENSSATZ 1]
2. [GLAUBENSSATZ 2]
3. [GLAUBENSSATZ 3]
4. [GLAUBENSSATZ 4]
5. [GLAUBENSSATZ 5]

Auftakt-Post-Struktur:

1. Aufhänger (2 Zeilen): Warum diese Serie jetzt? Was hat dich zum Schreiben gebracht?

2. Selbst-Kontext (3 Zeilen): Kurze Einordnung, wer du bist und warum man deine Sicht ernst nehmen sollte. Ohne Lebenslauf.

3. Die [N] Glaubenssätze (je 1 Zeile): Aufgezählt, jeder als knappe Behauptung. Hier liefern, nicht ausführen.

4. Spielregeln der Serie (2-3 Zeilen): Wie oft, in welchem Rhythmus, wo Leser widersprechen können.

5. Einladung (1 Zeile): „Bei welchem Satz juckt es dich am meisten, zu widersprechen?"

Danach: Schreibe direkt darunter einen Vorschlag für den ersten Folge-Post (Glaubenssatz Nr. 1 in 200 Wörtern ausgeführt), inkl. eigenständigem Hook.

Ton: Selbstsicher, aber einladend. Keine Manifest-Sprache.
Personal Brand Thesen-Post mit 10-Jahres-Horizont Du willst eine langfristige These zu deiner Branche öffentlich machen.
Du formulierst einen LinkedIn-Post, der eine konkrete 10-Jahres-These zu meiner Branche aufstellt — sachlich, datenbasiert, ohne Prophetenton.

Meine Branche: [BRANCHE]
Meine These: [WAS IN 10 JAHREN ANDERS SEIN WIRD]
Woran ich das festmache: [3 BEOBACHTUNGEN, DATEN, FRÜHE INDIKATOREN]
Was ich heute schon anders mache, weil ich daran glaube: [HANDLUNG]

Struktur:

1. Eröffnung (2 Zeilen): Die These klar in einem Satz. Kein „Ich glaube". Stell sie wie eine nachprüfbare Vorhersage hin.

2. Die 3 Frühindikatoren (5-7 Zeilen):
   - Indikator 1: Konkrete Beobachtung + Quelle/Zeitpunkt.
   - Indikator 2: Konkrete Beobachtung + Quelle/Zeitpunkt.
   - Indikator 3: Konkrete Beobachtung + Quelle/Zeitpunkt.
   Verbinde sie zu einem Muster, nicht zu einer Anekdote.

3. Was viele heute übersehen (3 Zeilen): Eine konkrete Annahme der Branche, die in 10 Jahren wahrscheinlich falsch sein wird.

4. Was ich daraus ableite (3-4 Zeilen): Eine konkrete Handlung oder Position, die ich heute schon einnehme, weil ich an die These glaube. Zeigt, dass du nicht nur orakelst, sondern wettest.

5. Eingeladene Gegenrede (1-2 Zeilen): „Wo seht ihr das anders? Wo könnte meine These an der Wirklichkeit zerschellen?"

Wichtig:
- Keine Prozentsätze ohne Quelle.
- Vermeide Vokabeln wie „revolutionär", „disruptiv", „die Zukunft gehört".
- Ton: ein nachdenklicher Marktbeobachter, der seine eigene Position offenlegt — kein Trendforscher.

B2B-Lead

Conversion-orientierte Posts, die warme Inbound-Leads erzeugen.

B2B-Lead Soft-Audit-Post Du bietest eine kostenlose Mini-Analyse als Lead-Magnet an.
Schreibe einen LinkedIn-Post, der eine kostenlose Mini-Analyse anbietet — ohne nach Sales zu riechen.

Die Analyse: [BESCHREIBUNG, z.B. „30-Minuten-LinkedIn-Profil-Audit", „Pricing-Page-Check", „Sales-Funnel-Review"]
Was der Empfänger konkret bekommt: [DELIVERABLE — kein Verkaufsgespräch]
Wieviele Slots du anbietest: [ZAHL]
Deadline: [DEADLINE]

Format:

1. Aufhänger (2 Zeilen): Eine Beobachtung, die das Problem zeigt, das die Analyse adressiert.

2. Was ich diese Woche tue (3 Zeilen): „Ich biete [N] kostenlose [TYP]-Analysen an. Hier, was du bekommst, was du nicht bekommst, und für wen das nichts ist."

3. Was du bekommst (4-5 Zeilen, jede mit Bullet):
   - Genaue Deliverables, möglichst greifbar.
   - Format der Übergabe (PDF, Loom, Call, etc.).
   - Zeitaufwand für dich als Empfänger.

4. Was du nicht bekommst (3 Zeilen):
   - Kein Verkaufsgespräch.
   - Kein Pitch, wenn ich nichts Relevantes finde.
   - Keine automatische E-Mail-Sequenz danach.

5. Für wen das nichts ist (2-3 Zeilen): Sei spezifisch — das filtert die schlechten Anfragen vorab raus.

6. Wie reservieren (2 Zeilen): „Wenn du einen Slot willst: Kommentar mit dem Wort [CODEWORT], ich melde mich per DM mit dem Termin-Link."

Keine Calendly-Links im Post. Filterung über aktive Aktion.
B2B-Lead Carousel-Ankündigung Du teasern eine längere PDF/Carousel-Ressource an.
Schreibe einen LinkedIn-Post, der ein Carousel oder eine PDF-Ressource als Lead-Magnet anteasert.

Die Ressource: [TITEL + KURZBESCHREIBUNG]
Ihr eigentlicher Wert: [WAS LERNT MAN, KONKRET]
Zielgruppe: [ZIELGRUPPE]
Wie bekommt man sie: [DOWNLOAD-WEG]

Format:

1. Hook (2 Zeilen): Verspreche das Endergebnis, das die Ressource ermöglicht — keine generische „Guide"-Sprache.

2. Mini-Inhalt-Vorschau (4-5 Zeilen): 3 konkrete Inhalte aus der Ressource, je in 1 Zeile. Spoile genug, dass es triggert, aber nicht alles.

3. Wer das brauchen wird (3 Zeilen): Sehr spezifische Beschreibung des Idealen Empfängers. Je präziser, desto qualifizierter die Leads.

4. Wer das nicht braucht (2 Zeilen): Wer das schon weiß oder wem es nicht hilft.

5. Wie bekommen (2 Zeilen): Klare Mechanik — z.B. „Kommentar mit dem Wort [WORT] und ich schicke dir den Link per DM." Keine Direkt-Links im Post (LinkedIn-Algo).

6. Optional: 1 Zeile Disclaimer („Keine Mail-Liste, keine Sequenz — nur der Link.")

Ziel: Hohe Qualität in den Anfragen, nicht hohe Quantität.
B2B-Lead Webinar-Einladung ohne Webinar-Sprache Du lädst zu einem Live-Format ein, ohne wie ein Webinar-Verkäufer zu klingen.
Schreibe einen LinkedIn-Post, der zu einem Live-Format einlädt — und dabei nicht wie eine typische Webinar-Promo klingt.

Das Format: [LIVE-FORMAT, z.B. „60-Minuten Roundtable", „Workshop", „AMA"]
Thema: [KONKRETES THEMA, KEINE GENERISCHE FRAGE]
Wann: [DATUM, UHRZEIT]
Für wen: [ZIELGRUPPE]
Max. Teilnehmer: [ZAHL — gerne klein, das hebt den Wert]

Format:

1. Aufhänger (2 Zeilen): Eine konkrete Frage oder Beobachtung, die das Thema des Formats greifbar macht.

2. Was passiert in dem Format (4-5 Zeilen):
   - Konkretes Setup (Zoom, Live-Diskussion, etc.).
   - Was die Teilnehmer gemeinsam bearbeiten.
   - Was sie am Ende mitnehmen — als greifbares Ergebnis, nicht als „Insights".

3. Wer noch dabei ist (2-3 Zeilen): Wenn du andere Gäste hast — nenn sie. Wenn nicht: beschreibe, wer am Tisch sitzt (Branche, Rolle).

4. Für wen das nichts ist (2 Zeilen): Sehr klare Negativ-Abgrenzung.

5. Anmeldung (2 Zeilen): „Kommentar oder DM mit [CODEWORT], ich schicke dir den Link. Nur [N] Plätze."

Vermeiden:
- „Erfahre, wie ..."
- „Lerne, ..."
- „Game-Changer", „Insider", „Geheimrezept"
- Calendly-Links direkt im Post

Ton: Eine Einladung unter Profis — kein Vertriebs-E-Mail-Klang.
B2B-Lead Reverse-Pitch-Post Du suchst gezielt nach 3-5 neuen Kunden in einer Spitznische.
Schreibe einen LinkedIn-Post, in dem ich öffentlich nach genau [N] neuen Kunden mit einem präzisen Profil suche.

Mein Angebot: [ANGEBOT, IN EINEM SATZ]
Das Profil des gesuchten Kunden:
- Branche: [BRANCHE]
- Größe: [MITARBEITER ODER ARR]
- Aktuelle Situation: [SITUATION, z.B. „gerade Series A, Marketing-Team < 4 Personen"]
- Konkretes Problem: [PROBLEM]
Zahl: Ich suche [N] solcher Kunden bis [DEADLINE].

Format:

1. Eröffnung (2 Zeilen): „Ich suche bis [DEADLINE] exakt [N] neue Kunden. Hier, wer das ist und warum ich öffentlich frage."

2. Profil-Beschreibung (5-7 Zeilen): Sehr präzise Charakterisierung — so spezifisch, dass sich passende Kunden in jedem Satz erkennen.

3. Warum gerade jetzt (2-3 Zeilen): Was hat dich zu dieser Spitznische geführt? Welche Erfahrung hast du, die genau hier zieht?

4. Was die Zusammenarbeit konkret bedeutet (3-4 Zeilen):
   - Format der Zusammenarbeit (Projekt, Retainer, etc.).
   - Zeitlicher Umfang.
   - Erstes greifbares Ergebnis innerhalb der ersten [X] Wochen.

5. Was die Zusammenarbeit NICHT ist (2 Zeilen): Klare Negativ-Abgrenzung.

6. Nächster Schritt (2 Zeilen): „Wenn du dich erkennst: Kommentar mit [CODEWORT], ich schreib dir per DM. Erst Gespräch, dann sehen wir, ob es passt."

Wichtig: Keine Preise im Post. Keine Calendly-Links. Erste Filterung über den Kommentar.

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